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Spiegel der Hingabe

Elena89·5 Aufrufe·6 Min. Lesezeit
OfficeDominant

Jonas löste sich schlagartig von ihr, zog seinen Schwanz mit einem leisen, nassen Geräusch aus ihrer klammenden Hitze. Der abrupte Verlust der Füllung ließ Elena zusammenzucken, ein entsetzter, leiser Laut entfuhr ihrer Kehle, als die kühle Luft die Stelle traf, die gerade noch von ihm gestopft worden war. Sie taumelte leicht, die Hände krallten sich in die Kante des Schreibtisches, um nicht umzufallen, während ihre Beine zitterten und sich nicht tragen wollten. Ihr Atem ging hektisch, ihre Brust hob und senkte sich unter der aufgerissenen Seidenbluse, und zwischen ihren Schenkeln pochte eine leere, quälende Sensibilität. Sie war so nah dran gewesen, der Rand des Abgrunds hatte sich geöffnet, doch er hatte sie im letzten Moment an der Schwelle stehen lassen, allein mit der pochenden Frustration in ihrer nassen Fotze.

Jonas wirkte ungerührt. Er zog den Reißverschluss seiner Hose hoch, richtete den Stoff mit einer präzisen Handbewegung, als wäre nichts geschehen. Sein Blick ruhte einen Moment lang auf ihr, genoss das Bild der zerlumpten, atmenden Frau, die sich an seinem Schreibtisch festklammerte, ihre Hose um die Knöchel gerutscht, ihre Schamlippen rot und geschwollen von seinem Stoßen.

„Nicht hier“, sagte er, seine Stimme ruhig, aber mit einer Schärfe, die keinen Widerspruch duldete. „Komm.“

Er drehte sich um und ging Richtung Flur, ohne sich umzusehen, ob sie folgte. Elena schluckte schwer, kämpfte gegen den Schwindel an und zog ihre Hose hastig und ungeschickt wieder hoch. Der Stoff scheuerte über ihre empfindliche, noch immer feuchte Haut, was ein leises Aufstöhnen auslöste. Sie wankte ihm hinterher, ihre Schritte unsicher auf dem weichen Teppichboden. Die Server-Indikatoren im Flur blinkten rhythmisch im blauen Dämmerlicht, wie Augen, die ihren unordentlichen Zustand beobachteten.

Jonas blieb vor einer unauffälligen Tür in der Wand stehen, die Elena in all den Monaten hier nie bemerkt hatte. Er tippte eine Codesequenz in ein verdecktes Feld ein, und mit einem sanften Zischen glitt die Tür in die Wand. Er trat ein und wartete im Schatten, bis sie ihm folgte.

Der Raum, der sich ihr enthüllte, war keine normale Besprechungsnische. Es war eine Art privater Aussichtspunkt, dunkel und minimalistisch eingerichtet, doch die Rückwand bestand fast vollständig aus einem riesigen, bodentiefen Fenster. Der Blick war atemberaubend. Die Stadt lag unter ihnen wie ein lebendiger Organismus aus Licht und Schatten, ein Meer aus goldenen Straßenadern und blinkenden Ampeln, das sich bis zum Horizont erstreckte. Die minimalistische Beleuchtung des Raumes ließ das Glas wie einen schwarzen Spiegel wirken, in dem das eigene Spiegelbild klar und scharf gegen die glitzernde Kulisse der Stadt abgehoben war.

Jonas schloss die Tür hinter ihnen. Das leise Surren der Klimaanlage schien hier fern, fast unwirklich. Er trat direkt hinter Elena, seine Wärme drang durch den Stoff ihrer Kleidung, während er sie sanft, aber unmissverständlich nach vorne drückte, bis sie fast mit der Nase das kalte Glas berührte.

„Sieh dich an“, befahl er leise in ihr Ohr.

Elena sah in den Spiegel. Sie sah sich selbst, die Haare verstrubbelt, das Gesicht gerötet, die Augen weit und glasig vor Erregung. Hinter ihr, wie ein dunkler Schatten, der sie verschlang, stand Jonas. Er legte seine Hände auf ihre Hüften, seine Finger gruben sich fest in den Stoff ihrer Hose, und er zog ihr Becken ruckartig an sein, sodass sie sein erneutes Erwachen spüren konnte, hart und drängend gegen ihren Arsch.

„Du siehst aus wie eine billige Nutte, die es nicht erwarten kann, wieder benutzt zu werden“, flüsterte er, und die Worte schienen im Raum zu vibrieren. Er öffnete den Knopf ihrer Hose erneut, diesmal langsamer, beinahe zärtlich, doch die Absicht war alles andere als sanft. Er schob den Stoff und ihre Unterwäsche hinunter, ließ sie ihre Knie hinunterrutschen, bis sie nackt vor der Scheibe stand, der kalte Luftzug auf ihren Oberschenkeln ließ die Haut gänsehautig werden.

Im Spiegel sah sie, wie seine Hand wanderte, flach über ihren Bauch, hinab zu ihrer Muschi, die noch immer von seinem Samen und ihrer eigenen Feuchtigkeit glänzte. Er teilte ihre Schamlippen, und Elena beobachtete fasziniert und entsetzt gleichzeitig ihr eigenes Spiegelbild, wie seine Finger in das glitzernde Nass eintauchten. Die Kontraste waren brutal – die geordnete, beleuchtete Stadt unter ihr, der Business-Anzug des Mannes hinter ihr, und zwischen ihnen die rohe, nackte Lust.

„Bist du immer noch nass?“, fragte er, während er mit dem Daumen ihre Klitoris kreiste, einen Druck ausübte, der ihre Knie schwächen ließ. Sie konnte nur nicken, ihr Kopf lehnte gegen seine Schulter, die Augen auf ihr Spiegelbild fixiert, das vor Lust verzerrt war.

„Sprich“, befahl er und drückte einen Finger tief in ihre feuchte Öffnung. „Sag mir, was du willst.“

„Ich will...“, keuchte Elena, ihre Stimme brach, als er den Finger bewegte, ein nasses, leises Geräusch im stillen Raum. „Ich will, dass du mich fickst. Bitte, Jonas... hier.“

Ein zufriedenes Grinsen huschte über sein Gesicht, sichtbar im Glas neben ihrem. Er zog seinen Finger heraus, glitt damit über ihren Anus, der sich reflexartig zusammenzog, bevor er seine Hände an ihre Hüften legte und sie in die richtige Position bog. Sie musste die Hände gegen das Fenster stemmen, um Halt zu finden, ihre Handflächen hinterließen einen feuchten Abdruck auf dem Glas.

Er drückte sich an sie, sein Schwanz rieb zwischen ihren Beinen, hart und bereit. Er spuckte in seine Hand, verteilte den Speichel auf seiner Eichel und an ihrem Eingang. Dann drang er ein, nicht langsam wie zuvor, sondern mit einem harten, präzisen Stoß, der sie gegen das Glas presste. Elena stöhnte auf, ihr Atem beschlug das Fenster für einen Moment, bevor er wieder verwehte.

Im Spiegel sah sie, wie ihr Körper unter seinen Stößen wippte, wie ihre Brüste unter der Seidenbluse hin und her tanzten. Die Lichter der Stadt rahmten ihre Silhouetten ein, unzählige Augen weit unten, die nichts ahnten von dem wilden Treiben in der Höhe. Jonas griff nach vorne, umschloss ihre Kehle leicht, zwang sie, den Kopf zu heben und in den Spiegel zu sehen, während er sie rhythmisch und brutal nahm.

„Guck zu“, knurrte er, während er ihre Fotze mit jeder Bewegung dehnte. „Sieh zu, wie ich dich nehme. Du bist jetzt mein.“

Elena starrte in ihre eigenen Augen, sah die Hingabe, die Scham und die unendliche Lust ineinander verschmelzen. Die Stadt war nur noch ein verschwommener Lichterteppich, der einzige Anker war der Mann hinter ihr und das Bild vor ihr, das zeigte, wie sie zerstört wurde. Sie drückte ihr Becken zurück, nahm ihn tiefer auf, verlor sich in der Reflexion ihrer eigenen Erniedrigung und Ekstase.

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