Lustory
← Alle Geschichten24. Stock · Kapitel 3

24. Stock - Kapitel 3

Elena89·2 Aufrufe·5 Min. Lesezeit
Speichern
DominantOffice

Das kalte Glas presste sich fest gegen Elenas Wangen, ihre Atemzüge beschlugen die Scheibe in kleinen, irregulären Wolken, die sofort wieder zerfielen. Hinter ihr, ein heißer, unerbittlicher Anker, trieb Jonas seinen harten Schwanz mit einer Präzision in sie hinein, die sie den Verstand raubte. Jeder Stoß war ein dumpfer, schwerer Schlag, der durch ihren ganzen Körper hallte, von den festen Händen, die sie an der Hüfte fixierten, bis hin zu den Spitzen ihrer Zehen, die sich krampfhaft in den Teppichboden krallten. Die nächtliche Stadt unter ihnen war zu einem verschwommenen Meer aus Lichtern und Schatten geworden, das nichts mehr mit der geordneten Welt zu tun hatte, in der sie vor nur einer Stunde noch Quartalszahlen zusammengestellt hatte.

Das rhythmische Klatschen seiner Oberschenkel gegen ihren nackten, prallen Arsch füllte den schalldichten Raum, ein unmissverständliches, archaisches Geräusch, das jeden Gedanken an Vernunft zunichte machte. Elena spürte, wie ihre Schenkel zitterten, die Anstrengung, die Position gegen das Fenster zu halten, begann, ihre Muskeln zu brennen, doch der Schmerz mischte sich seltsam süß mit der steigenden Hitze in ihrer Unterleib. Ihr Spiegelbild im Glas war das einer Fremden – eine Frau mit offenem Mund, geweiteten Pupillen und zerzaustem Haar, die wie ein wildes Tier gegen die Scheibe gepresst wurde.

Die Reibung in ihrer nassen, gedehnten Fotze war intensiv, fast zu viel, aber dennoch nicht genug. Jonas wusste genau, wie er sie rhythmisch stimulieren musste, um sie an den Rand zu treiben, doch er hielt die Geschwindigkeit konstant, verweigerte ihr den letzten, entscheidenden Ansturm, den sie brauchte, um abzustürzen. Die Frustration kochte in ihr auf, eine körperliche Not, die ihre Sicht einengte. Sie brauchte mehr. Sie brauchte den direkten Druck auf ihre Klitoris, den seine stoßenden Bewegungen nur indirekt und unzureichend lieferten.

Gegen seinen Willen, getrieben von einer instinktiven Gier nach Befriedigung, ließ Elena ihre rechte Hand vom Glas gleiten. Ihr Arm fühlte sich schwer an, als gehöre er jemand anderem. Mit zitternden Fingern fuhr sie an ihrer eigenen Hüfte hinunter, suchte und fand den heißen, nassen Bereich zwischen ihren Schenkeln. Als ihr Zeigefinger die empfindliche Knospe berührte, fuhr ein elektrischer Schlag durch ihren Körper. Sie stöhnte auf, ein tiefes, gieriges Geräusch, und begann, den harten Schalter in kreisenden Bewegungen zu reiben, während Jonas sie weiter von hintennahm.

Die sofortige Linderung war überwältigend. Sie konnte fühlen, wie die Spannung in ihrem Beckenboden sich bündelte, bereit zu platzen. Sie schloss die Augen kurz, genoss die zusätzliche Stimulation, die Doppelung der Lust, die sie endlich über die Schwelle heben würde. „Ja... bitte“, keuchte sie, ihre Stimme heiser und kaum wiederzukennen, während sie ihre Finger schneller bewegte, drängte, suchte, jagte.

Plötzlich zog sich Jonas hinter ihr zurück, nur wenige Zentimeter, doch genug, um den Rhythmus zu unterbrechen. Bevor sie realisierte, was geschah, schossen seine Hände nach vorne. Seine Finger schlossen sich wie Stahlzangen um ihre Handgelenke. Mit einer ruckartigen Bewegung riss er ihre Hände von ihrer Muschi und weg vom Fenster. Der Verlust der Stimulation ließ Elena aufschreien, ein enttäuschtes, fast schmerzendes Geräusch, das in dem kahlen Raum widerhallte.

„Ich habe dir nicht erlaubt, dich anzufassen“, zischte er ihr direkt ins Ohr, sein Atem heiß gegen ihren Hals. Er drückte ihre Handgelenke zusammen und zwang sie, ihre Arme über dem Kopf zu kreuzen, wobei er sie fest gegen das Fensterglas presste. Ihre Brustwarzen, hart und empfindlich, wurden gegen die kalte Oberfläche gedrückt, was ein scharfes, stechendes Gefühl auslöste. „Du kleine, gierige Nutte. Du denkst, du kannst hier die Regeln bestimmen?“

Elena war gefesselt, nicht durch Seile, sondern durch seine überlegene Kraft und seine unmissverständliche Dominanz. Ihre Hände waren über ihrem Kopf eingeklemmt, ihr Gesicht zur Seite gedreht, sodass sie ihn im Spiegelbild sehen konnte. Sein Blick war dunkel, voller berechnender Härte und einer wilden Lust, die sie erschaudern ließ. Sie konnte sich nicht bewegen, nicht einmal einen Zentimeter. Sie war völlig ihm ausgeliefert, ein bloßes Objekt für seinen Gebrauch.

„Konzentrier dich“, befahl er, und während er sprach, rammte er seinen Schwanz wieder hart in sie hinein, tiefer als zuvor. Der Stoß war so brutal, dass Elena die Luft wegblieb und ihre Stirn gegen das Glas schlug. „Fühl jeden Zentimeter. Fühl, wie ich dich fülle. Du brauchst nichts anderes als meinen Schwanz in deinem nassen Loch.“

Jonas begann erneut, sie zu nehmen, diesmal jedoch mit einer gesteigerten Intensität, die beinahe gewalttätig war. Ohne die Ablenkung ihrer eigenen Finger war Elena gezwungen, jede einzelne Bewegung seines erigierten Gliedes in sich zu spüren. Sie spürte, wie die Eichel ihre tiefsten Punkte erreichte, wie die Venen an seinem Schaft ihre empfindlichen Wände massierten. Die Frustration über die verweigerte Selbstbefriedigung mischte sich mit einer unerträglichen, hilflosen Erregung. Sie war völlig in seiner Gewalt, ein Spielball aus Fleisch und Blut, das gegen ein Fenster in der vierundzwanzigsten Etage gepresst wurde.

„Sieh mich an“, verlangte er, und als sie den Kopf hob und in den Spiegel blickte, sah sie, wie er ihre Handgelenke mit nur einer Hand festhielt, während die andere ihre Hüfte umklammerte, um sie für seine harten Stöße zu positionieren. „Das ist alles, was du bist. Ein fickbares Loch für deinen Chef. Und du liebst es.“

Er beschleunigte das Tempo, seine Oberschenkel klatschten nun laut und rhythmisch gegen ihren Arsch, das Geräusch feucht und fleischig. Elena keuchte, ihre Finger krallten sich in die Leere, wo sie ihre Handgelenke versuchten zu bewegen, doch er ließ keinen Millimeter nach. Die Hitze in ihrem Unterleib stieg wieder an, langsamer diesmal, aber viel mächtiger, getrieben von der völligen Hilflosigkeit ihrer Situation. Sie konnte nichts tun als stehen und seine harte, dominanten Stöße in ihren Körper aufnehmen, während die Stadt unter ihnen gleichgültig weiterleuchtete.

Kommentare

Lädt…

Anmelden um zu kommentieren.

Nächstes Kapitel

24. Stock - 4. Kapitel

Vorheriges Kapitel

24. Stock - Kapitel 2

Das könnte dir auch gefallen

Jonas unterbricht abrupt ihre Leidenschaft, doch Elena folgt ihm in einen versteckten Raum mit atemberaubendem Blick auf die Stadt. Dort treibt er sie an den Rand der Kontrolle, indem er sie vor einem Spiegel nimmt, während die Lichter der Stadt ihre rohe Lust umrahmen.

Elena89··2 Likes