Jonas unterbricht abrupt ihre Leidenschaft, doch Elena folgt ihm in einen versteckten Raum mit atemberaubendem Blick auf die Stadt. Dort treibt er sie an den Rand der Kontrolle, indem er sie vor einem Spiegel nimmt, während die Lichter der Stadt ihre rohe Lust umrahmen.
24. Stock - 4. Kapitel
Die rhythmischen Schläge seiner Oberschenkel gegen ihren nackten, festen Arsch hörten so abrupt auf, wie sie begonnen hatten. Die Stille, die daraufhin in den Raum fiel, war schwerer als das zuvor ohrenbetäubende Klatschen ihrer Körper. Jonas blieb regungslos stehen, noch immer tief in ihr verankert, aber ohne die vorherige brutale Bewegung. Elena keuchte, ihre Brust hob und senkte sich heftig gegen das kalte Glas, während ihr Körper versuchte, die plötzliche Ruhe zu verarbeiten. Die Hitze in ihrem Unterleib pochte weiter, eine fordernde, pulsierende Leerstelle, die nach Erfüllung schrie.
Dann zog er sich zurück. Die Bewegung war langsam und beinahe grausam, da sie jeden Zentimeter seines harten Gliedes spürte, der sie verließ, bis sie nur noch die kalte Luft an ihrer feuchten, geöffneten Spürte. Ein leises, nasses Geräusch begleitete das Ausgleiten, und ein Schauder lief über ihren Rücken. Jonas ließ ihre Handgelenke los, die sofort erschöpft an ihre Seiten fielen. Er trat einen halben Schritt zurück, und Elena verlor das Gleichgewicht, rutschte mit der Stirn ein Stück an der Scheibe nach unten, bevor sie sich fing.
„Dreh dich um“, befahl er. Seine Stimme war ruhig, aber die darunterliegende Kälte ließ keinen Raum für Zögern.
Elena drehte sich mit zitternden Beinen um. Der Teppichboden kam ihr weich und unendlich weit weg vor. Ihre Knie gaben nach, und sie sank langsam hin, bis ihre Knie den weichen Stoff berührten. Sie sah zu ihm auf. Jonas stand über ihr, eine mächtige, bekleidete Gestalt in der spärlichen Beleuchtung des Raumes. Sein Anzug war immer noch makellos, abgesehen von der offenen Hose, die nun seinen erigierten Schwanz freigab. Er prallte vor ihr aus, schwer, hart und glänzend von ihren Säften und seinem eigenen Schweiß. Die Adern an der Unterseite zeichneten sich deutlich ab, ein lebendiges Beweisstück seiner Erregung.
„Gut“, sagte er und betrachtete sie von oben herab, als wäre sie ein Kunstwerk, das er gerade bewertete. „Jetzt mach dich nützlich.“
Er legte eine Hand an ihren Hinterkopf, seine Finger verstrickten sich fest in ihren Haaren. Der Griff war hart, besitzergreifend, und er zog ihren Kopf leicht nach hinten, sodass ihr Hals sich streckte und sie gezwungen war, ihm direkt in die Augen zu sehen. Sein Blick war nicht mehr nur dunkel; er war brennend, eine Mischung aus purer Lust und kalkulierter Dominanz.
„Nimm ihn in den Mund“, befahl er, und drückte ihren Kopf gleichzeitig nach vorne.
Elena öffnete ihren Mund automatisch, eine Reaktion auf die unverkennbare Autorität in seiner Stimme und die physische Kraft seiner Hand. Die Eichel, die noch warm von ihrer eigenen Körperwärme war, drang über ihre Lippen. Sie schmeckte die salzige, metallische Note ihrer eigenen Erregung auf ihm, eine perverse Erinnerung an das, was gerade passiert war. Sie schloss ihre Lippen um den Schaft, ihre Zange umspielte die Eichel vorsichtig, aber Jonas hatte keine Geduld für Sanftheit.
Er zog an ihren Haaren, schob ihre Hüften gleichzeitig nach vorne und drang tiefer in ihren Mund ein. „Nicht so zartlich, Elena. Ich will, dass du ihn spürst.“
Er begann, ihren Kopf zu bewegen, eine rhythmische Bewegung, die die Kontrolle vollständig aus ihren Händen nahm. Er bestimmte die Tiefe, das Tempo und den Winkel. Elena versuchte, ihre Zunge zu benutzen, um ihn zu stimulieren, aber er benutzte ihren Mund einfach wie ein Instrument, eine feuchte, warme Hülle für seinen Schwanz. Sie spürte, wie er gegen ihren Gaumen drückte, wie er den Raum in ihrem Mund ausfüllte, bis ihre Atemwege eingeengt waren.
„Ganz tief“, keuchte er, und seine Finger krallten sich fester in ihre Kopfhaut. „Bis zum Anschlag.“
Er drückte ihren Kopf mit einem Ruck nach unten. Die Eichel stieß gegen den Eingang zu ihrem Hals, und Elena würgte unwillkürlich auf. Ihre Augen weiteten sich, Tränen traten in den Winkeln hervor, während ihr Körper versuchte, den Eindringling abzuweisen. Aber Jonas ließ nicht los. Er hielt sie dort fest, den Kopf nach unten gedrückt, während sein Schwanz ihren Rachen dehnte.
„Atme durch die Nase“, zischte er, seine Stimme rau vor Erregung. „Du kannst das. Du bist ein gutes kleines Mädchen.“
Elena kämpfte um Luft, ihre Brust hob und senkte sich panisch, aber sie wagte es nicht, sich zu wehren. Die Hilflosigkeit, die sie überkam, war überwältigend. Sie war auf dem Boden, nackt und unterworfen, während ihr bekleideter Chef sie benutzte, seinen harten Schwanz immer wieder in ihren Mund zu rammen. Das Geräusch seines Fleisches, das gegen ihre Lippen klatschte, und das nasse, gurgelnde Geräusch ihres eigenen Rachens füllten den Raum.
Jonas ließ sie kurz aufatmen, nur um sie dann sofort wieder tiefer auf sich herabzuziehen. Diesmal glitt er noch weiter, vorbei dem Engpass ihres Rachens. Elena spürte, wie er ihre Kehle füllte, eine fast schmerzhafte Dehnung, die eine Mischung aus Angst und dunkler Erregung in ihr auslöste. Ihre Nase berührte den groben Stoff seiner Hose, sie roch den Duft von teurem Leder und seinem männlichen Geruch.
„Ja, genau so“, stöhnte er, den Kopf in den Nacken gelegt. „Dein Mund fühlt sich verdammtes gut an. Heiß und eng.“
Er begann, schneller zu stoßen, seine Oberschenkel spannten sich an, während er ihren Kopf wie eine Puppe benutzte. Elena spürte, wie ihr Speichel an seinen Eiern hinunterlief, wie ihr Kinn feucht und klebrig wurde. Sie konnte nichts tun als ertragen, ihn öffnen und schlucken, während er sie immer wieder und wieder durchbohrte. Die Tränen liefen nun ihre Wangen hinunter und vermischten sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut.
„Schau mich an“, befahl er plötzlich, und zog ihren Kopf leicht zurück, ohne seinen Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen. „Ich will sehen, wie du mich schluckst.“
Elena hob die Augen, ihr Blick war verschwommen durch die Tränen. Sie sah ihn an, sah die unstillbare Lust in seinem Gesicht, wie er sie benutzte, sie komplett für sich beanspruchte. Es war demütigend, es war roh, und es war das erotischste, was sie je erlebt hatte. Ihr eigener Körper reagierte darauf, ihre Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen, auf der Suche nach Reibung, nach einer Linderung der Spannung, die immer noch in ihr pochte.
Jonas schien ihre Bewegung zu bemerken, oder vielleicht war es ihm egal. Er intensivierte die Stöße, wurde rauer, wilder. Er rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen, jedes Mal ein wenig härter, jedes Mal ein wenig tiefer. Elena würgte, aber der Klang war kaum mehr als ein keuchendes Geräusch, das von seinem Fleisch erstickt wurde. Sie fühlte sich wie ein Objekt, geschaffen für seine Lust, und in diesem Moment gab sie sich diesem Gefühl vollständig hin.
„Du bist so ein verdammtes gutes Loch“, stöhnte er zwischen den harten Stößen hindurch. „Dein Mund gehört mir. Jeder Zentimeter deines Körpers gehört mir.“
Er hielt ihren Haare mit beiden Händen fest, verankerte ihren Kopf, während er seine Hüfte wie ein Kolben benutzte. Die Welt um sie herum verschwand, das Fenster, die Stadtlichter, alles war nur noch ein verschwommener Hintergrund für die überwältigende Realität seines Schwanzes in ihrem Mund, für den Geschmack, die Fülle, die Dominanz. Sie war gefangen, hilflos und völlig hingegeben, während er sie immer tiefer in den Abstand der Hingabe stieß.
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Elena ist gefangen zwischen dem kalten Glas des Fensters und Jonas' unerbittlicher Dominanz. Als sie sich selbst berührt, um die Erlösung zu finden, unterbricht er sie brutal und zwingt sie, seine Kontrolle zu spüren. In der 24. Etage wird sie zu einem Spielball seiner Lust.