Die Sonne steht hoch am Himmel und brennt unbarmherzig auf die Asphaltstraßen nieder, sodass die Luft über dem Boden flimmert. Tim wischt sich den Schweiß von der Stirn und spürt, wie sein T-Shirt am Rücken klebt. Es ist viel zu heiß, um in der stickigen Wohnung zu bleiben, wo der Ventilator nur warme Luft herumwirbelt. Er schnappt sich seine Badesachen, ein Handtuch und wirft alles locker über die Schulter. Der Weg zum Badesee ist die einzige logische Konsequenz bei diesem Wetter. Normalerweise trifft er sich hier mit seiner Clique, sie lagen die letzten Tage immer an derselben Stelle, tranken Bier und quatschten über dies und das. Doch heute, als Tim über den weichen Sand am Ufer läuft, blickt er in eine Runde fremder Gesichter. Sein Handy bleibt still, keine Nachrichten, keine Ankündigungen. Vielleicht kommen sie noch später, oder vielleicht haben sie es sich anders überlegt. Er entscheidet sich dafür, nicht zu warten, sondern sich seinen eigenen Platz zu suchen.
Er wandert etwas abseits vom Haupttrubel, vorbei von den schreienden Kindern und den Familien, die ihre Picknickkörbe auspacken. Er erreicht die große Wiese, die sich sanft wellig um den See zieht und am Ende in dichteres, hohes Gras und einen schattigen Kiefernwald übergeht. Hier ist es ruhiger. Er breitet sein Handtuch an der Grenze zum Wald aus, wo die Grashalme schon knöchelhoch sind. Der Boden ist weich und warm. Er lässt sich fallen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und atmet tief durch. Der Geruch von Sonnencreme, trockenem Gras und dem fernen, chlorartigen Duft des Sees liegt in der Luft. Tim schließt die Augen für einen Moment und genießt die Stille, die nur durch das ferne Plätschern von Wasser und das Zirpen der Grillen durchbrochen wird.
Nach einer Weile öffnet er die Augen wieder und lässt seinen Blick über den See schweifen. In der Nähe des Stegs tummeln sich einige Mädchen in seinem Alter, ungefähr zwischen achtzehn und zwanzig Jahren. Er beobachtet sie aus der Ferne, wie sie lachen, sich nass spritzen oder sich sonnen. Ihre Bikiniflächen leuchten in den buntesten Farben im Sonnenlicht. Es ist ein angenehmer Anblick, ein kleiner Bonus für den heißen Tag, aber noch nichts, bei dem sein Puls wirklich nach oben schießt. Er entspannt sich weiter, genießt das Gefühl der Sonne auf seiner Haut, bis eine Bewegung am Rande seines Sichtfelds seine Aufmerksamkeit erregt.
Ein Mädchen kommt den schmalen Pfad entlang, der vom See direkt in den Wald führt. Tim hat sie noch nie gesehen, sie gehört nicht zu den üblichen Besuchern hier. Sie trägt dunkle Sonnenbrillen, aber ihr Körper ist unverkennbar attraktiv. Sie hat eine unglaubliche Figur, kurvenreich und fit zugleich. Als sie an ihm vorbeigeht, dreht Tim den Kopf leicht. Ihr Schritt ist selbstbewusst, und der Blick wandert unweigerlich zu ihrem Hintern. Ein knapper Bikini, der kaum etwas verdeckt, betont ihre Pobacken perfekt, die mit jedem Schritt leicht wippen. Der Stoff spannt sich und verschwindet fast zwischen ihren Backen. Tim schluckt trocken, verfolgt sie eine Sekunde zu lange, bis sie zwischen den Bäumen verschwindet und die Schatten sie schlucken.
Die Hitze wird wieder drückender, und Tim entscheidet, dass es Zeit für eine Abkühlung ist. Er steht auf, läuft die wenigen Meter bis zum Ufer und stapft ins Wasser. Es ist kühl, frisch und umschließt seine Haut wie ein erfrischender Mantel. Er schwimmt ein paar Züge, taucht unter und lässt das Wasser an sich vorbeigleiten, bis er sich an einer Stelle etwas weiter vom Ufer entfernt niederlässt, wo er noch sicher stehen kann. Das Wasser reicht ihm bis zur Brust. Von hier aus hat er einen guten Blick auf den Waldrand, genau an der Stelle, wo das Mädchen verschwunden ist. Er blickt durch das Gestrüpp und die Bäume, die wie ein Vorhang das Geschehen im Wald verbergen, und da sieht er sie wieder.
Sie hat sich nicht weit weg auf eine Lichtung im hohen Gras gelegt. Tim erstarrt. Sie liegt auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und weit gespreizt. Ihre Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, und sie reibt mit festen, kreisenden Bewegungen über ihren Bikinihöschen. Tims Herz setzt kurz aus, dann hämmert es wild gegen seine Rippen. Er weiß, dass er wegschauen sollte, dass er ein Voyeur ist, aber er kann den Blick nicht abwenden. Er bleibt still im Wasser stehen, nur der Kopf ragt heraus, und beobachtet das Spektakel. Sofort reagiert sein Körper, der Blutlauf verlagert sich, und sein Schwanz spannt sich an, wird hart und drückt gegen den nassen Stoff seiner Badehose.
Das Mädchen scheint die Umgebung völlig vergessen zu haben. Sie zieht mit einer fließenden Bewegung ihr Oberteil zur Seite, sodass ihre Brüste freiliegen. Die Haut ist gebräunt, die Brustwarzen stehen hart und aufrecht unter der Sonne. Sie massiert ihre Titten, kneift die Nippel und wirft den Kopf in den Nacken. Dann wandert ihre Hand wieder nach unten. Sie schiebt das Höschen beiseite, und Tim sieht ihre glatte, rosafarbene Möse. Ihre Finger verschwinden in ihrer Spalte, reiben über den Kitzler und dringen tiefer ein. Sie spielt mit sich selbst, völlig ungeniert, und ihre Bewegungen werden intensiver, dreckiger. Sie stößt leise gegen ihre eigene Hand, die Hüfte wippt im Takt.
Tim greift unter Wasser nach seinem Schwanz. Er schiebt den Badestoff zur Seite und umfasst seinen harten Prügel mit der Hand. Er beginnt, sich selbst zu streicheln, synchron zu den Bewegungen des Mädchens im Wald. Es ist ein aufregendes, fast illegales Gefühl, hier im Wasser zu stehen und zuzusehen, wie sie sich selbst befriedigt. Er zieht an seiner Eichel, presst die Hand fest um den Schaft und stößt in seine eigene Faust. Das Mädchen wird wilder, sie reibt ihre Klit mit hektischen Bewegungen, ihre andere Hand kneift fest in ihre Brust. Tim spürt, wie der Druck in seinen Hoden steigt, wie die Erregung in ihm aufsteigt wie eine Flut.
Plötzlich zieht sie ihre Beine an, spannt ihren ganzen Körper an und stößt ein keuchendes Geräusch aus, das bis zu ihm herüberweht. Ihr Orgasmus durchzuckt sie, sie zittert und windet sich im Gras, während sie ihre Muschi weiter reibt. Das Bild ist zu viel für Tim. Er stöhnt leise auf, unter Wasser von niemandem gehört, und mit einem heftigen Ruck spritzt er ab. Sein Saft schießt aus seinem Schwanz und mischt sich mit dem klaren Wasser des Sees, milchige Wolken, die sich sofort auflösen. Er atmet schwer, lehnt sich kurz im Wasser zurück, während sein Puls pocht.
Er blickt noch einmal zum Waldrand. Das Mädchen liegt still da, die Brust hebt und senkt sich schnell, aber sie scheint niemanden bemerkt zu haben. Sie hat sich nicht umgedreht, nicht nach ihm gesucht. Tim fühlt eine Mischung aus Erleichterung und Nachklang des extremen Rausches. Er zieht seine Badehose wieder zurecht, schwimmt ein paar Meter zur Seite, um aus der direkten Sichtlinie zu kommen, und macht sich dann auf den Weg zurück ans Ufer. Als er das Wasser verlässt und zurück zu seinem Handtuch an der Wiese läuft, fühlt er sich leicht, befreit und immer noch ein wenig schwindelig von dem heimlichen Erlebnis. Er wirft sich nass auf das Handtuch, starrt in den blauen Himmel und weiß, dass dieser Tag ihn nicht mehr loslassen wird.