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24. Stock - Kapitel 5

Elena89·5 Aufrufe·6 Min. Lesezeit
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Der Geschmack ihrer eigenen Erregung auf ihm, die salzige, metallische Note auf ihrer Zunge und die unerbittliche Füllung ihres Rachens ließen Elenas Verstand schwanken. Ihr Körper pochte, ein einziger, dumpfer Schmerz der Leere zwischen ihren Beinen, der durch die rauen Stöße in ihrem Mund nur schlimmer wurde. Jedes Mal, wenn seine Eichel tief in ihren Hals stieß und sie würgte, presste sich ihre Fotze unwillkürlich zusammen, verzweifelt nach Befriedigung suchend, die sie nicht fand. Die Tränen rannen über ihre Wangen, vermischten sich mit dem Speichel, der an ihrem Kinn hinablief.

Sie konnte nicht mehr. Sie brauchte ihn dort, wo sie am meisten brannte. Mit einem Ruck, der alle ihre Kraft kostete, drückte sie ihre Hände gegen seine Oberschenkel, stieß ihn ein Stück weit von sich weg, genug um Luft zu holen und ihre Stimme zu finden. Ihre Stimme war heiser, kaum mehr als ein Krächzen, zerfetzt von dem brutalen Gebrauch ihres Mundes.

„Bitte...“, keuchte sie, ihr Brustkorb hob und senkte sich rasend schnell, während sie ihn aus geschwollenen Augen anblickte. „Fick mich. Bitte, Jonas, fick mich.“

Die Worte fielen ihr wie Steine von den Lippen, roh und ungeschminkt. Sie beugte sich leicht zurück, öffnete ihre Beine weiter auf dem weichen Teppichboden, eine Einladung, die keine Missverständnisse duldete. Ihr ganzes Begehren lag offen da. „Ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze. Bitte... lass mich nicht länger warten.“

Jonas hielt inne. Sein Griff in ihren Haaren lockerte sich, aber er ließ sie nicht los. Er betrachtete sie einen langen Moment lang, den Kopf leicht geneigt, als würde er eine schwierige Entscheidung abwägen. Sein Blick wanderte von ihrem zerstörten Mund hinab zu ihrer nassen, pochenden Muschi. Ein kaltes, berechnendes Lächeln zog seine Mundwinkel nach oben, das keine Wärme, sondern nur pure Besitzgier ausstrahlte.

„Wie du wünschst“, sagte er leise.

Dann ließ er sie abrupt los. Elena wäre fast umgefallen, fing sich aber mit den Händen auf dem Boden. Bevor sie sich vollständig aufrichten konnte, packte er sie an den Hüften. Seine Finger grub sich hart in ihr weiches Fleisch, hinterließen feste Abdrücke. Mit einer einzigen, ruckartigen Bewegung drehte er sie herum und warf sie auf den Rücken. Die Luft wurde ihr aus den Lungen gepresst, als sie auf dem Teppich landete, der weiche Stoff dämpfte den Aufprall nur leicht.

Jonas kniete sich zwischen ihre Beine, die Haltung bedrohlich und dominant. Er griff nach ihren Knöcheln und schob ihre Beine hoch, drückte sie auseinander und legte sie dann über seine Schultern. Elena lag nun völlig offen vor ihm, ihr Hintern leicht angehoben, ihre nasse Spalte völlig ungeschützt seinem Blick ausgesetzt. Die Position ließ sie sich hilflos fühlen und die Erregung, die in ihr aufstieg, war schmerzhaft intensiv.

Er zog sich nicht aus. Sein Anzug, immer noch makellos, straffte sich nur minimal, als er sich über sie beugte. Sein erigierter Schwanz, glänzend von ihrem Speichel, pochte vor ihrem Eingang. Er hielt inne, nur für den Bruchteil einer Sekunde, um ihre Anspannung zu spüren, und dann stieß er zu.

Ein harter, tiefer Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. Elena schrie auf, ein hoher, durchdringender Laut, der an der Decke prallte. Es gab kein langsames Gewöhnen, keine sanfte Vorbereitung. Er nahm sie, wie er es versprochen hatte, mit einer rohen Gewalt, die ihren Körper durchschüttelte. Seine Hüfte schnellte vor und zurück, rammte seinen Schwanz immer wieder tief in ihre feuchte Hitze.

„Ja!“, stöhnte sie, ihre Finger krallten sich in den Teppich, als würde sie Halt suchen, um nicht unter der Wucht seiner Stöße auseinanderzugerissen werden. „Gott, ja...“

Jonas ließ sich nicht bremsen. Er beugte sich weiter über sie ab, drückte ihre Beine fast an ihre Brust, wodurch der Winkel noch steiler, die Penetration noch tiefer wurde. Sein Atem ging heiß und schwer gegen ihren Hals, und während er sie unerbittlich fickte, senkte er seinen Kopf zu ihrem Ohr. Seine Stimme war ein raues Flüstern, das durch ihr Mark ging.

„Sieh dich an“, zischte er zwischen den harten Stößen hindurch. „Wie du dich hier hinwirfst, wie du bettelst. Du bist nichts weiter als meine Schlampe, Elena. Eine kleine, geile Fotze, die darauf wartet, benutzt zu werden.“

Seine Worte trafen sie wie Schläge, aber statt Schmerz entfachten sie eine Glut in ihr, die alles verzehrte. „Du gehörst mir“, fuhr er fort, während er seinen Rhythmus beschleunigte, seine Schenkel klatschten laut und unmissverständlich gegen ihren Po. „Jeder Zentimeter von dir ist mein Eigentum. Und ich werde dich so lange ficken, bis du es nicht mehr vergessen kannst.“

Elena konnte nur stöhnen, ihre Stimme war ein rhythmisches Jaulen, das seine Stöße begleitete. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich um ihn spannten, wie sie ihn versuchten zu halten, ihn tiefer in sich hineinzuziehen. Der Aufbau war überwältigend, die Reibung an ihren empfindlichen Wänden, die Fülle, die Druck auf ihre Klitoris ausübte jedes Mal, wenn er tief in sie eindrang. Sie war nah, so verdammt nah.

„Bitte...“, keuchte sie, nicht sicher, ob sie um Gnade oder um mehr bat. „Ich... ich komme...“

„Dann komm“, befahl er hart, und als würde seine Stimme der Auslöser sein, ließ er alle Zurückhaltung fallen. Er rammte in sie hinein, wild und unkontrolliert, sein Atem ging stoßweise. „Nimm meinen Samen, du verdammtes Luder.“

Mit einem tiefen, animalischen Grunzen drückte er sich so tief wie möglich in sie hinein, sein Schwanz pochte und pulsierte, und dann ergoss sich seine Hitze in ihr. Er spritze tief in ihre Fotze, füllte sie mit seiner Flüssigkeit, während ihr eigener Körper unter der Wucht des Orgasmus zusammenzuckte. Elena schrie, ihre Beine zitterten an seinen Schultern, ihre Sicht verschwamm vor weißen Flecken, während die Welle der Lust sie spülte und wegschwemmte.

Er blieb einen Moment lang in ihr liegen, schwer atmend, während sein Schwanz langsam abklang und die letzten Tropfen in sie abgab. Dann zog er sich abrupt zurück. Das Gefühl der Leere war schockierend, und mit einem leisen, nassen Geräusch lief eine Mischung aus seinen Saft und ihrer Erregung aus ihrer geöffneten Fotze, lief über ihren Schamhügel hinweg und sickerte in den Teppich.

Jonas stand auf. Er wirkte kaum beeindruckt, während er sich zurechtrichtete. Er zog den Reißverschluss seiner Hose hoch, glättete den Jackett und richtete seine Krawatte, als wäre nichts passiert. Er sah nicht einmal auf sie herab, während sie da lag, die Beine weit gespreizt, den Körper zitternd, seine Flüssigkeit an ihren Schenkeln trocknend.

Er drehte sich um und ging zur Tür. Sein Schritt war ruhig, bestimmt. Er hielt nicht an, drehte sich nicht um. Er öffnete die Tür und trat hinaus in den dunklen Flur. Nur als die Tür fast geschlossen war, blieb er kurz stehen, sein Profil im Schatten des Lichts der Stadt sichtbar, als würde er auf etwas warten.

„Danke“, sagte Elena leise und außer Atem.

Die Tür fiel ins Schloss, und Elena lag allein zurück, in dem großen Raum mit dem Blick auf die Stadt, nur noch begleitet vom Geräusch ihrer eigenen keuchenden Atmung und dem Nachglühen ihrer Haut.

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