Die spanische Hitze entfacht ein gefährliches Spiel zwischen Emmi und dem Erzähler. Als sie sich im Pool näherkommen, spüren beide eine unübersehbare Anziehung.
Das erste, was ich spüre, ist das warme Gewicht von Lukas' Arm um meine Taille. Sein Atem streift über meinen Nacken, gleichmäßig und tief. Die Vorhänge lassen nur einen schmalen Streifen Morgenlicht durch, der über das Zimmer wandert. Ich drehe mich langsam zu ihm, seine Augen sind noch geschlossen, sein Mund leicht geöffnet. Mein Körper schmerzt auf die beste Art und Weise – zwischen meinen Beinen, in meinen Muskeln, überall dort, wo er mich gestern Nacht genommen hat.
Leise schäle ich mich aus seiner Umarmung und setze mich auf. Da liegt er noch, der lila Vibrator mitten auf der Bettdecke, sein gekrümmter Körper glänzt im schwachen Licht. Ein Schauer läuft über meinen Rücken, als ich daran denke, dass Lena und Sophie ihn gesehen haben könnten. Mein Handy vibriert auf dem Nachttisch. Sophie.
„Und wie war der Vibrator? ;)“
Ich zucke zusammen. Sie wissen es also. Wahrscheinlich haben sie heute Morgen leise die Tür geöffnet, um nach uns zu sehen, und dann auffällige Lila Toy gesehen. Dieses intime, private Ding, das gestern noch Teil unseres Vergnügens war. Mein Finger zögert über dem Display, dann tippe ich: „DER HAMMER!“. Ehrlicher kann ich nicht sein.
Sofort kommt ihre Antwort: „Ich sagte doch, das war erst der Anfang.“
Ein Grinsen huscht über mein Gesicht. Sophie versteht das. Sie hat es immer verstanden. Lukas rührt sich im Schlaf, murmelt etwas Unverständliches, und ich stehe vorsichtig auf, um ihn nicht zu wecken. Als ich aus dem Schlafzimmer trete, sehe ich, dass die Wohnung leer ist. Auf dem Küchentisch liegt ein Zettel von Lena: „Wir sind Frühstücken gegangen, ruf an!“
Der ganze Tag verfliegt in einem Rausch aus Aufräumen. Ich sammle leere Flaschen, wische verschütteten Sekt vom Boden, sortiere die Kissen im Wohnzimmer wieder. Jedes Mal, wenn ich an meinem Zimmer vorbeikomme, denke ich an gestern Nacht. An Lukas' Hände, an das Summen des Vibrators, an die Art, wie mein Körper unter der doppelten Stimulation gezuckt hat. Gegen Mittag geht Lukas, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und verspricht, sich später zu melden.
Erst am Abend, als die Wohnung wieder in Ordnung ist und ich erschöpft aber zufrieden auf mein Bett falle, hole ich mein Handy wieder hervor. Eine Nachricht von Lukas.
„Hey, was machst du so?“
„Liege gerade im Bett“, schreibe ich zurück und füge nach einem Moment des Zögerns ein Smiley hinzu. „Und du?“
„Gleich dasselbe. Langweilig heute.“
Ich überlege. Mein Herz klopft ein wenig schneller. „Nicht unbedingt langweilig“, tippe ich. „Man kann sich ja beschäftigen.“
„Oh ja? Wie denn?“
Ein Schmetterling flattert in meiner Magenhöhle. Ich schaue zu dem Vibrator, der immer noch neben mir liegt. „Ich habe doch gestern etwas geschenkt bekommen...“
Lukas' Antwort kommt sofort: „Erzähl mehr.“
Ich beschreibe es ihm. Die Form, die Farbe, die Vibrationsstufen. „Er ist perfekt für die Klit“, schreibe ich, „aber kann man bestimmt auch anders nutzen.“
„Wie denn?“
Mein Finger schwebt über dem Senden-Button. Dies ist der Punkt. Der Moment, in dem ich entscheide, wie weit ich gehen will. Dann, mit einem tiefen Atemzug, schreibe ich: „Er passt bestimmt auch in meine Pussy.“
Die Sekunden, die auf seine Antwort folgen, fühlen sich wie eine Ewigkeit an. Mein Puls rast. Dann: „Zeig es mir.“
Meine Hände zittern leicht, als ich mich aufsetze. Ich ziehe meine Jogginghose aus, darunter hatte ich eh nichts. Meine Finger finden die feuchte Muschi zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand halte ich das Handy, mit der anderen führe ich den Vibrator langsam an meinen Eingang. Ich mache ein Foto, nicht zu nah, aber nah genug, dass man sehen kann, wie der lila Kopf an meiner nassen Öffnung anliegt.
„Verdammt“, schreibt Lukas zurück. „Du bist nass.“
„Immer“, antworte ich und schicke ein weiteres Bild, diesmal mit dem Vibrator ein Stück in mir. „Siehst du?“
„Ich will mehr. Ich will sehen, wie du ihn komplett in dir hast.“
Ich lege mich zurück, spreize meine Beine breit. Das Handy balanciere ich auf meinem Bauch, die Kamera auf meine Pussy gerichtet. Langsam schiebe ich den Vibrator tiefer, bis er ganz verschwunden ist. Nur das Ende mit den Knöpfen schaut noch heraus. Mein Atem geht schneller.
„So“, schreibe ich und schicke das Video. „Ganz drin.“
„Verdammt. Fick dich damit. Langsam.“
Ich folge seiner Anweisung. Meine Hände werden feucht, als ich den Vibrator in mir bewege. Jeder Stoß sendet ein Zittern durch meinen Körper. Ich mache ein weiteres Video, diesmal mit den Geräuschen. Das leise Summen des Geräts, mein keuchender Atem, das nasse Geräusch, wenn ich ihn herausziehe und wieder hineinschiebe.
„Ich stelle mir vor, wie ich bei dir bin“, schreibt Lukas. „Wie ich dich ficke, an statt dem Vibrator.“
„Ja“, tippe ich mit einer Hand, während die andere den Vibrator schneller bewegt. „Fick mich.“
„Ich würde dich von hinten nehmen. Dich an den Haaren ziehen. Dich spüren, wie eng du bist.“
Mein Körper zuckt. Ich nähere mich dem Orgasmus, die Bilder in meinem Kopf sind so lebhaft, dass ich Lukas' Hände auf mir spüre, seinen harten Schwanz, der in mich drängt.
„Ich komme“, schreibe ich, meine Finger zittern so sehr, dass ich kaum tippen kann.
„Komm für mich. Ich will sehen, wie du kommst.“
Ich mache ein letztes Video. Mein Rücken krümmt sich, meine Beine zittern, als der Orgasmus durch mich hindurchfegt. Der Vibrator gleitet aus mir, während meine Muskeln sich zusammenziehen. Für einen Moment liege ich einfach da, atme schwer, mein Körper zittert noch nach.
„Wow“, schreibt Lukas. „Einfach nur wow.“
Ich lächle in mein Handy. Dies war meine erste Sexting-Erfahrung. Verboten, gefährlich, aber verdammt heiß. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass dies wirklich erst der Anfang ist, genau wie Sophie gesagt hat.
Die spanische Hitze entfacht ein gefährliches Spiel zwischen Emmi und dem Erzähler. Als sie sich im Pool näherkommen, spüren beide eine unübersehbare Anziehung.
Tim sucht Abkühlung am Badesee und entdeckt eine junge Dame in seinem Alter.
Nach Wochen des Stresses überrascht sie ihren Partner mit einem intimen Geheimnis – einem Buttplug, der sie beide in einen Strudel der Lust reißt. In der Küche entfesseln sie ihre wildesten Fantasien, während Rotwein und Begierde jede Hemmung fallen lassen.
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Auf meiner Geburtstagsfeier schenkt Lukas mir eine Silberkette – und ein Versprechen für später. Als die Gäste betrunken einschlafen, fordern wir unseren eigenen Rausch: ein heimliches, intensives Zusammensein, das unsere Grenzen neu definiert.