Tage später ist die Wohnung voller Leben, Musik und Gelächter. Es ist mein Geburtstag, und die Luft schmeckt nach teurem Parfüm, Wein und aufgewärmten Snacks. Ich stehe in der Mitte des Wohnzimmers, ein Glas Sekt in der Hand, und lasse den Blicken meiner Freunde über mich gleiten. Lukas steht neben mir, seine Hand warm und fest an meiner Taille, und er gibt mir ein kleines, elegantes Kästchen. Ich öffne es und sehe eine feine Silberkette, die im Licht funkelt. Ich drehe mich zu ihm um, danke ihm mit einem Kuss auf seinen Mund, aber er zieht mich näher heran. Seine Lippen berühren kaum mein Ohr, als er flüstert: „Das ist nur das offizielle Geschenk. Später habe ich noch etwas ganz anderes für dich.“
Ein Schauer läuft mir über den Nacken, und ich beiße mir leicht auf die Unterlippe. Die Hitze, die in mir aufsteigt, hat nichts mit der Menge des Weins zu tun, die ich bereits getrunken habe. Ich hoffe inständig, dass dieses „etwas anderes“ intim ist, etwas, das mich atmen lässt.
Die Stunden ziehen sich hin, die Musik wird lauter, und die Flaschen werden leer. Alle sind mittlerweile ziemlich angetrunken, die Hemden aufgeknöpft, die Stimmung locker und verspielt. Irgendwann kippt die Stunde, und Lara und Sophie kullern lachend auf das Sofa im Wohnzimmer, zu betrunken, um noch nach Hause zu gehen. „Wir bleiben einfach hier“, ruft Sophie und schlägt beiläufig ein Kissen in Laras Richtung. Ich nicke, obwohl mir eigentlich klar ist, dass ich Lukas lieber allein in der Wohnung hätte. Meine Eltern sind zum Glück schon über das Wochenende weg. Sein Gesichtsausdruck verfinstert sich kurz, als er die beiden auf der Polstergarnitur sieht, aber er sagt nichts.
Ich gehe in mein Zimmer, um das weiße, kurze Kleid endlich auszuziehen. Passend dazu trage ich darunter einen trägerlosen weißen BH und einen ebenfalls weißen, aber transparenten Tanga. Ich lege mich auf mein Bett und denke über das zweite Geschenk nach, das mir Lukas vorhin versprochen hat. Die Kombination aus Lust und Alkohol führt dazu, dass ich die Beine spreize und meine Muschi durch den Tanga massiere. Ich spüre schon die Nässe und die Wärme, die von ihr ausgeht. Nach ein paar Minuten kommt Lukas endlich aus dem Bad. Sein Blick fixiert mich.
Ich ziehe meinen Tanga zur Seite und spiele mit meinen Schamlippen, reibe sie langsam, während ich ihn direkt ansehe. „Ich habe lange auf dich gewartet“, sage ich, meine Stimme heiser und rau vom Alkohol und der Erregung. „Ich will jetzt mein zweites Geschenk.“
Jonas schluckt schwer, tritt ein und schließt die Tür leise hinter sich. „Du musst leise sein“, warnt er und nickt in Richtung Wohnzimmer, wo Lara und Sophie direkt unter uns schlafen könnten. „Die hören alles.“
Ich lache leise, ein verruchtes, tiefes Geräusch, und ziehe ihn an seinem Hemdkragen zu mir herab. „Mir ist das total egal“, flüstere ich gegen seinen Hals. „Zieh dich aus“.
Er braucht keine weitere Einladung. Er kniet sich zwischen meine Beine, öffnet seine Hose rasch und lässt sie zu Boden fallen. Sein Schwanz ist schon hart, pocht vor Verlangen. Ich gebe ihm ein Kondom, welches ich davor schon aus dem Nachttisch geholt habe und er stülpt es sich schnell auf. Er dringt sofort und ohne Vorspiel in mich ein. Ich stoße einen leisen Schrei aus, der sich in einem Stöhnen verliert, als er sich vollständig in mich füllt. Er legt eine Hand fest über meinen Mund, um meine Geräusche zu dämpfen, und beginnt, mich mit harten, tiefen Stößen zu nehmen.
Das Bett quietscht leise unter uns, ein Rhythmus, der sicher durch die Decke dringt, aber mir ist es egal. Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, eine Welle, die höher und höher steigt, bereit, mich zu überfluten. Mein Körper spannt sich an, ich klammere meine Fingerspitzen in seine Schultern, und gerade als ich das Gefühl habe, gleich zu explodieren, zieht er sich plötzlich zurück.
Ich starre ihn enttäuscht an, meine Brust hebt und senkt sich schwer. „Was ist los?“, keuche ich, mein Körper zittert vor unerfüllter Lust.
Ein Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. „Du wolltest doch dein Geschenk haben“, sagt er und steht auf. Er geht zu seinem Rucksack in der Ecke des Zimmers, kramt kurz und holt eine bunte Verpackung hervor. Er wirft sie mir zu.
Ich fange sie und reiße sie auf. In meiner Hand liegt ein Vibrator, glatt, lila und mit einer leichten Wölbung für die G-Punkt-Stimulation. Ich strahle, erinnere mich an Laras und Sophies Worte. „Die haben gesagt, ich soll mir das eh kaufen“, sage ich lachend und schalte das Gerät ein. Es summt leise in meiner Hand.
Ich lege mich zurück, spreize meine Beine wieder weit und platziere den vibrierenden Kopf direkt auf meine empfindliche Klitoris. Der sofortige, intensive Reiz lässt mich zusammenzucken. Jonas beugt sich über mich, führt seinen harten Schwanz wieder in meine nasse, gedehnte Muschi ein und beginnt erneut, mich zu ficken.
Die Kombination ist übermächtig. Er füllt mich von innen aus, während der Vibrator außen auf meine Klitoris druckt. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. „Ja, so... ich komme!“, stöhne ich, vergessend, leise zu sein. Die Stimulation steigert sich bis zum unerträglichen Punkt, mein ganzer Körper krampft sich zusammen. Ich komme wie noch nie zuvor, ein heftiger, wellenartiger Orgasmus, der mich durchschüttelt und mein Sichtfeld weiß werden lässt.
Während ich noch unter den Nachwehen zittere, höre ich, wie er stöhnt. „Bitte, spritz auf mich“, flehe ich aus Reflex, halte mein Gesicht hoch, den Mund weit geöffne. Er zieht sich zurück, reißt das Kondom ab und steht über mir.
Er stöhnt laut auf, und mit ein paar schnellen Bewegungen seiner Hand spritzt er seine heiße Ladung über mein Gesicht, trifft meine Wange, meine Lippen und mein Kinn. Ich lecke mich um den Mund, genieße das Gefühl seiner Flüssigkeit auf meiner Haut, völlig erschöpft und zufrieden.
Er sinkt sich neben mich auf das Bett, wir atmen beide schwer. Keiner von uns hat die Kraft, sich anzuziehen oder das Spielzeug wegzupacken. Wir kuscheln uns aneinander, der Vibrator rutscht unbeachtet auf die Bettdecke, und wir schlafen ein, während das Summen des Geräts langsam verstummt und die Dunkelheit uns verschluckt.