Das Display ihres Handys dunkelt ab, doch das Nachleuchten der Nachrichten brennt noch immer auf ihrer Netzhaut. Die Bilder, die er ihr geschickt hat – sein harter Schwanz, umschlossen von seiner prallen Hand, und die Videos, in denen er ihren Namen stöhnt – haben ihre Vorstellungskraft entfesselt und eine glühende Hitze zwischen ihren Schenkeln entfacht, die sie nicht mehr ignorieren kann.
Lea steht nun vor seiner Tür, das Herz hämmert so laut gegen ihre Rippen, dass sie glaubt, es könnte das ganze Haus hören. Sie trägt ein enges T-Shirt, das ihre Brüste betont, und eine Jeans, die ihre schlanken Hüfte umschließt. Die Luft im Fluchtweg riecht nach Beton und kaltem Stein, aber sie weiß, dass hinter dieser Tür eine andere Welt wartet – eine Welt, die nach Samuel, Leder und purem Sex riecht.
Als die Tür aufspringt, fällt ihr kein einziges Wort ein. Samuel steht im Türrahmen, die dunklen Haare glatt nach hinten gekämmt, ein paar Strähnen fallen ihm locker in die Stirn. Seine braunen Augen fixieren sie mit einer Intensität, die sie sofort gefangen nimmt. Er trägt eine Lederjacke, die über seinen durchschnittlichen, aber muskulösen Körper liegt, und sein Parfüm – eine schwere Mischung aus Holz und Gewürzen – schlägt ihr mit voller Wucht entgegen. Kaum hat sie die Schwelle betreten, verliert sie die Kontrolle. Sie stürzt auf ihn zu, ihre Hände vergraben sich in seinem Haar, und ihre Lippen finden seine in einem wilden, gierigen Kuss, der nichts von Zuneigung, sondern nur von purem Verlangen zeugt. Die Tür knallt mit einem dumpfen Geräusch ins Schloss, und er drückt sie dagegen, seine Hand wandert grob unter ihr T-Shirt, greift nach ihrer Haut, als würde er sie besitzen wollen. „Da ist ja meine kleine Schlampe“, zischt er zwischen den Küssen, seine Stimme rau und dominant. „Du konntest es nicht erwarten, oder?“
Lea stöhnt auf, ihre Nippel sind bereits hart unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts und reiben sich gegen seine Lederjacke. Sie schüttelt den Kopf, ihre Atmung geht schwer und stoßweise. Samuel lacht leise, ein dunkles, befriedigendes Geräusch. Er reißt ihr T-Shirt über den Kopf, ohne Rücksicht auf den Stoff, und lässt es zu Boden fallen. Ihre Haut bekommt Gänsehaut, als die kühle Luft sie trifft, doch seine Hände sind heiß, wandern über ihren schlanken Körper, kneifen ihre Brüste hart, sodass sie vor Schmerz und Lust aufschreit. „Aus“, befiehlt er, und sie zögert keine Sekunde. Sie öffnet den Knopf ihrer Jeans, schiebt sie und ihren schwarzen String in einer Bewegung zu Boden und tritt daraus.
Nun steht sie völlig nackt vor ihm, ihre Pussy trieft vor Nässe, bereit für ihn. Er greift sie an den Haaren und zieht sie mit in das Wohnzimmer, wo er sich auf das Sofa fallen lässt. „Komm her“, befiehlt er und deutet auf sein Gesicht. Lea klettert zu ihm herauf, ihre Oberschenkel straffen sich, als sie sich über ihn positioniert. Sie liebt diesen Moment der totalen Unterwerfung. Sie senkt ihre nasse Fotze direkt auf seinen Mund. Seine Zunge dringt sofort ein, tief und fordernd, leckt sie aus, als wäre sie das letzte Wasser in der Wüste. Seine Hände liegen fest auf ihrem Arsch, drücken sie nach unten, sodass sie seine Nase fast erdrückt. Sie reibt sich gegen sein Gesicht, seine Stoppelbart borsten kratzen über ihre empfindliche Klit, und ein elektrischer Schock durchzuckt ihren Körper. „Ja, Samuel, bitte“, stöhnt sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein Keuchen. Er lutscht und beißt in ihre Schamlippen, während er sie verbal demütigt. „Du bist ein verdammtes Luder, Lea. Du liebst es, auf meinem Gesicht zu reiten, gib es zu.“
Nach einiger Zeit schiebt er sie grob von sich herunter. Sein Kinn glänzt von ihren Säften. „Dreh dich um“, befiehlt er, und seine Stimme lässt keinen Widerspruch zu….