Der Wald duftet nach feuchter Erde und Kiefernnadeln, als Lia Adrian an der Hand führt. Die späte Nachmittagssonne filtert durch das dichte Blätterdach und wirft goldenes Licht auf ihren Weg. Sie trägt nur ein dünnes Sommerkleid, das sich bei jeder Bewegung an ihre Oberschenkel schmiegt, während Adrian in Jeans und einem schlichten T-Shirt neben ihr hergeht. Es ist sein Geburtstag, und sie hat ihm versprochen, ein ganz besonderes Geschenk für ihn zu haben.
„Hier ist es perfekt“, flüstert Lia und zieht ihn hinter eine riesige Eiche. Die Lichtung ist abgelegen, umgeben von dichtem Gestrüpp. Sie dreht sich zu ihm um, geht auf die Knie, und ihre Augen glühen bereits vor Erregung, denn sie hatte diesen Moment den ganzen Tag herbeigesehnt. Adrian spürt, wie sein Schwanz in der Hose anschwillt, als sie vor ihm auf die Knie sinkt. Ihre Finger öffnen langsam seine Jeans und ziehen den Reißverschluss nach unten. „Lia, was tust …“, stammelt er, doch sie unterbricht ihn mit ihrem intensiven Blick, den sie ihm von unten zuwirft. „Pscht. Einfach genießen“, sagt sie.
Ihre Hand gleitet in seine Boxershorts und umschließt seinen bereits harten Schwanz. Er stöhnt auf, als ihr Daumen über seine Eichel streicht, die bereits von Vorflüssigkeit glänzt. „Verdammt, Lia … das fühlt sich so gut an“, keucht er und lehnt sich gegen den Baumstamm. Sie zieht seine Hose und Boxershorts vollständig herunter. Sein Schwanz springt frei hervor, hart und pulsierend. Ihre Augen weiten sich bei seinem Anblick. „Mh, da ist er ja“, murmelt sie und beugt sich vor. Ihre Zunge streicht langsam über seine Eichel, salzig von seiner Vorfreude. Adrian krallt die Finger in die Rinde, während sie seinen ganzen Schwanz mit ihrem Speichel benetzt. Ihre Lippen schließen sich um ihn, während ihre Zunge über die empfindliche Unterseite gleitet. Adrian wirft den Kopf in den Nacken, seine Hände vergraben sich in ihrem braunen Haar. „Ja, nimm ihn tiefer“, fordert er und stößt seine Hüften leicht nach vorn. Lia gehorcht willig, lässt seinen Schwanz tiefer in ihren Mund gleiten, bis er ihren Gaumen berührt. Gleichzeitig massieren ihre Finger sanft seine Eier. „Fuck, du bist so gut darin“, stöhnt Adrian.
Lia antwortet, indem sie ihn noch tiefer aufnimmt. Tränen der Erregung treten ihr in die Augen. Sie zieht sich kurz zurück, um Luft zu holen. Ein feiner Speichelfaden verbindet ihre Lippen noch mit seiner Eichel.
„Ich liebe es, wenn ich deinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Hals spüre.“
Wieder nimmt sie ihn in den Mund, diesmal schneller und wilder. Ihr Kopf bewegt sich gleichmäßig vor und zurück, während ihre Hand gleichzeitig seinen Schaft wichst. Die Geräusche sind ein Mix aus Schmatzen, Stöhnen und dem Rascheln der Blätter im Wind. „Ja, genau so, du kleine geile Schlampe“, keucht Adrian. Seine Hände greifen in ihr Haar und geben den Rhythmus vor. Lia lässt sich von ihm führen und genießt es, wie er sie benutzt. Plötzlich hören sie ein Rascheln im Gebüsch. Adrian erstarrt, doch Lia hört nicht auf. Im Gegenteil – sie wird noch wilder, ihr Kopf bewegt sich schneller. „Vielleicht schaut jemand zu“, flüstert sie zwischen den Bewegungen. „Problem?“
Die Vorstellung, dass jemand zusehen könnte, treibt Adrian über die Kante.
„Ich komme“, schreit er förmlich.
Sein Schwanz zuckt in ihrem Mund, dann explodiert er. Heiße Ladungen Sperma schießen in ihren Mund, über ihre Zunge und gegen ihren Gaumen. Lia schluckt gierig, doch es ist zu viel. Einige Tropfen laufen ihr über das Kinn. Als er sich entleert hat, leckt sie ihn sauber und küsst seine Eichel zärtlich.
„Alles Gute zum Geburtstag“, sagt sie, wischt sich das Sperma vom Kinn und leckt es von ihren Fingern.
Adrian sinkt neben ihr ins Gras und atmet schwer. „Das war … das war das beste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten.“ Er zieht sie an sich, küsst sie tief und schmeckt sich selbst auf ihrer Zunge.
„Das war nur der Anfang“, verspricht sie, während ihre Hand zu seinem bereits wieder harten Schwanz wandert.
„Ich gehöre den ganzen Abend dir.“